Über uns

Die Idee & das Team hinter der Cropfiber GmbH 

Im Sommer 2019 von Nils Freyberg als Einmann-Startup in Dortmund gegründet, hat sich die Cropfiber GmbH POLEPOSITION COMPONENTS mittlerweile zu einem kleinen Unternehmen mit drei festen Mitarbeitern entwickelt. Die ambitionierte Vision dahinter ist aber seitdem gleichgeblieben: mehr Nachhhaltigkeit und Ressourcenschonung in der Leichtbaubranche mithilfe von natürlichen Faserverbundwerkstoffen.

Zugegeben: Unser Gründer und Geschäftsführer fährt Porsche 911. Aber müssen sich „wir entschleunigen den Klimawandel” und „emotional aufgeladene Mobilität” ausschließen?!

Aus dieser Frage entstand die Cropfiber GmbH: Denn nein, es muss sich nicht ausschließen. Wird bei der Produktion und den Werkstoffen des Autos CO2-neutral und ressourcenschonend agiert, schadet es nicht. Es bindet vielleicht sogar optimalerweise CO2, wie es bei unseren Cropfiber-Materialien der Fall ist.

Nils Freyberg

Gründer & Geschäftsführer

Marvin Miele

Entwicklungsingenieur

Tiado Pieperhoff

Marketing & Kommunikation

Unser Warum

Wenn das Auto CO2-neutral ist, aber der Antrieb nicht…

Natürlich möchte man sein Auto bewegen und die individuelle Mobilität genießen, auf die keiner getreu dem inneren Verlangen „wenn ich wollte, dann könnte ich”, verzichten kann und möchte.

Fossile Kraftstoffe haben keine Zukunft. Batteriebetriebene Fahrzeuge werden aktuell stark gefördert. Die Zukunft könnte aber auch bereits jetzt im Tank von Nils‘ 911 sein und man würde es nicht merken: e-Fuels, die mit überschüssiger Solar- und Windenergie produziert wurden. Kompromisslos. Branchenübergreifend.

Die Cropfiber GmbH hat bei einem Nachhaltigkeits-Wettbewerb großes Lob für den Kohlefaserausstieg bekommen. Beim Thema Sportwagen hagelte es aber Kritik. Den Nachweis, dass das Auto nicht vielleicht doch unterm Lack und im Antrieb CO2-neutral ist, konnte keiner liefern.

Dieser innere Antrieb ist tief in unserem Unternehmen verankert: Hinterfragen. Lösungen finden. Keine Kompromisse machen müssen. Branchen- und Bauteilübergreifend.

So ist dann übrigens auch die Idee zu unserem Werkstoffträger Dachbox entstanden: Größeres Auto kaufen oder eine Lösung entwickeln, dass ein Auto mit geringem Kofferraumvolumen familien-,alltags-, und vielleicht auch hundetauglich wird? Wir haben uns für den „2. Kofferraum“ entschieden.

Unsere Feststellung: Niemand hat Lust auf Verzicht und Einschränkungen. Es müssen Lösungen gefunden und vor allem final entwickelt werden, sodass sie auf die Straße kommen. Oder sich bei der Windkraftanlage im Wind drehen, was wiederum ein gutes Beispiel für „Hinterfragen” ist: Der Strom, der erzeugt wird, ist grün. Die verwendeten Rotor-Materialien nicht.

Wir sind und bleiben dran!

Erhaltene Auszeichnungen & Prämierungen

3. Platz 

1. Platz

Top 10 in NRW

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